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@schwarzermann Bitte jetzt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
Die SENEC Speicher mit Brandgefahr hatten keine LFP-Zellen.
Ich hoffe mal für alle, dass Du Deine Erkenntnisse über fehlerhafte Einstellungen bei auf LFP-Zellen basierenden Akkus an die jeweiligen Hersteller zwecks Qualitätssicherung weiter leitest, damit die Normalanwender wie ich, die recht selten das Verhalten der Akkus an den Spezifikationsgrenzen überprüfen, ein besseres Produkt erhalten 😉
Süd-Ost: 6.72 kWp PV Steilhang 36° (1 String mit 14 Modulen a 480W)
Süd-Ost: 5.30 kWp PV Steilhang 36° (1 String mit 10 Modulen a 530W)
Süd-West: 4.8 kWp PV 90° (1 String mit 10 Modulen a 480W)
1 x DEYE SUN-12K-SG04LP3-EU, 2 x Speicher 10 kWh LiFePO4
1 x Deye SUN-8K-G06P3
App`s: Home Assistant, Deye-Cloud
Die haben dort m.W. als default Werte 3,55V/Zelle eingestellt - immer schön quälen die Dinger.
Wie kommst du darauf? Hier ist als Beispiel meine Batterie. Die Batterie ist voll aufgeladen: 54,2 V : 16 = 3,3875 V pro Zelle. Kurz vor Schluss geht die Spannung auf 3,48 V, sonst bleibt sie die ganze Zeit bei etwa 3,35 V.
Deye SUN-12K-SG04LP3-EU, 36 х Trina Vertex S 425W, 2 x Deye RW-M 6.1
Deye SUN-8K-SG04LP3-EU, 10 х Trina Vertex S+ 430W, 2 x Deye RW-M 6.1
2 x Deye SUN 2000, je 4 х Trina Vertex S+ 430W, Netzparallel zu 8kW WR
1 x Deye SUN 600, 2 х Sharp NU-JC 410W, Netzparallel zu 8kW WR
Wie kommst du darauf? Hier ist als Beispiel meine Batterie. Die Batterie ist voll aufgeladen: 54,2 V : 16 = 3,3875 V pro Zelle. Kurz vor Schluss geht die Spannung auf 3,48 V, sonst bleibt sie die ganze Zeit bei etwa 3,35 V.
Ich hatte das irgendwo gelesen oder auch über ein YT-Video beim Deye-Akku gesehen. Mit den 3,55V/Zelle bin ich relativ sicher.
Was genau für ein Speicherfabrikat hast Du und mit welchem BMS und Firmware? Ggf. ändern die Hersteller ihre FW-Einstellungen alle paar Wochen oder Monate - so scheint es z.B. bei den Deye-WR. Muß man ja nicht mitmachen diese FW-Schlacht und dann gibt es noch nicht einmal Hinweise darauf, was sich ggf. alles geändert hat.
3,35V und auch 3,3875V sind ja völlig o.k. für LFP, das ist alles sehr entspannt. Bei 3,38 über längere Zeit sind sie sicherlich voll, zumindest 98...99,5%. 3,45V zum Balancen ist auch o.k. - das muß aber nicht jeden Tag sein. Mein Deye-WR mit Seplos-V.3.0 BMS hält den Speicher den ganzen Tag über auf 55,0V - am Ende leicht darunter 54,8...54,9V. Das sind fast 3,43V/Zelle und das heißt leichte Überladung, wenn die Spannung 12 Std. am Tag anliegt - nicht schön!
Deye RW-M 6.1
Hardware-Version: AA56
Software-Version: 3007
Welche BMS verbaut ist, kann ich nicht sagen. In drei Jahren wurde die Firmware zweimal aktualisiert.
Hier ist noch der Ladestrom als Ergänzung zum Spannungsverlauf. Ab ca. 95 % wird der Strom reduziert.
Deye SUN-12K-SG04LP3-EU, 36 х Trina Vertex S 425W, 2 x Deye RW-M 6.1
Deye SUN-8K-SG04LP3-EU, 10 х Trina Vertex S+ 430W, 2 x Deye RW-M 6.1
2 x Deye SUN 2000, je 4 х Trina Vertex S+ 430W, Netzparallel zu 8kW WR
1 x Deye SUN 600, 2 х Sharp NU-JC 410W, Netzparallel zu 8kW WR
Danke. Weiß natürlich auch nicht, wann Deye da evtl. in der FW-Version die Parameter angepasst hat, köönnte aber gut sein. Ich meine, die bauen auch ihre eine proprietäre BMS-Lösung. Will Prowse hat die Speicher mal auseinander genommen und die BMS qualität vom Aufbau her sehr gelobt in einem YT-Video. Leider gibt Deye eben überhaupt keine Daten zu den BMS und deren Parametern heraus, man hat eine Blackbox. Wenn die Spannungswerte oben so eingehalten werden ist das o.k. - aber man hat eben keine Möglichkeit im Sommer z.B. eine 30-70% SoC-Strategie zu fahren. Im Sommer ist dann bei uns meist der Akku ab 9.00 oder 10.00 schon voll und wird dann den ganzen Tag auf 100% gehalten - auf Dauer eben nicht so gut für die Zellen, schon gar nicht bei Wärme. Wenn die Nächte kurz sind und bis 20.00 immer noch PV-Strom kommt, brauchen wir typ.weise nur 20-25% der Akkukapazität über Nacht, d.h. wir fahren dauernd 75...100%. Tom Bötticher (hat bei Tesla in der Batterieforschung gearbeitet und mit Prof. Jack Dahn - der Akkupabst schlechthin - gearbeitet) hat ein Video herausgebracht, wo aufgezeigt wurde, dass es eben schädlich für die Zellen ist, wenn sie die meiste Zeit auf hohem SoC-Level gehalten werden. Genau das würde ich gerne vermeiden. Scheinen aber alle Fertigakkuhersteller so zu machen, dass da standardmässig täglich vollgeladen wird.
aber man hat eben keine Möglichkeit im Sommer z.B. eine 30-70% SoC-Strategie zu fahren.
Das kannst du mit wenig Aufwand in Home Assistant programmieren. Das habe ich letztes Jahr gemacht, ein wenig damit gespielt und die Automation dann deaktiviert.
Deye SUN-12K-SG04LP3-EU, 36 х Trina Vertex S 425W, 2 x Deye RW-M 6.1
Deye SUN-8K-SG04LP3-EU, 10 х Trina Vertex S+ 430W, 2 x Deye RW-M 6.1
2 x Deye SUN 2000, je 4 х Trina Vertex S+ 430W, Netzparallel zu 8kW WR
1 x Deye SUN 600, 2 х Sharp NU-JC 410W, Netzparallel zu 8kW WR
Warum sollte ich das tun? Die Hersteller scheren sich da einen Dreck drum – das mag jetzt hart klingen, ist aber so.
Ich für meinen Teil fahre mit der Spannungsregelung am besten. Das leichte Überladen ist eher vernachlässigbar, denn auch an den Kabeln bzw. Busbars und an der Zelle selbst gibt es überall Widerstände. Das bildet sich in der Summe so ab, dass an der Zelle – nach dem, was ich messen konnte – knapp unter 3,4 V ankommen.
Hinzu kommt mein extrem großer Speicher. Hier verteilen sich die Ladeströme so gut, dass ich kaum eine Überlastung der Akkus bekomme. Sie werden beim Laden und Entladen also sprichwörtlich gestreichelt, selbst wenn ich hohe Leistungen abverlange.
Und die Annahme, dass die Batterien täglich 12 Stunden lang einer Überladung ausgesetzt sind, stimmt nur zum Teil. Das mag von Juni bis August so sein, und selbst da gibt es Tage, die schlecht bewölkt sind und an denen die PV-Anlage nicht ihre volle Leistung bringt. Somit werden die Akkus noch langsamer geladen; zwischendurch wird Strom verbraucht und wieder nachgeladen – fertig.
Ich sehe das an der letzten Woche: Nachts musste die Wärmepumpe (WP) gut arbeiten und hat den Akku fleißig belastet. Am Tag darauf hat die Ladung vier Stunden gedauert und der Akku war voll. Den Rest hat der Deye ins Netz geschoben – passt.
Der mit den Sonnenstrahlen tanzt
Und welche Zellchemie hat Dr. Dahn der "Akkupapst" beschrieben?
und welche Zellchemie hast Du gekauft?
man sollte irgendwann erkennen WO man auf der Kurve gerade ist
aber jeder wie er will.
@schwarzermann Toll 😬 : das Forum um Rat/Hilfe bitten, auf der anderen Seite aber mit einer fadenscheinigen Begründung Unterstützung für andere verweigern!
Gott sei Dank gibt es Forumteilnehmer, die auch an andere denken 😀
Süd-Ost: 6.72 kWp PV Steilhang 36° (1 String mit 14 Modulen a 480W)
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1 x Deye SUN-8K-G06P3
App`s: Home Assistant, Deye-Cloud
Und welche Zellchemie hat Dr. Dahn der "Akkupapst" beschrieben?
und welche Zellchemie hast Du gekauft?
Das Video ist von Tom Bötticher (wie ich geschrieben hatte) und dieser hat bei Prof. Dahn studiert bzw. mit ihm gearbeitet.
Du hast offenbar noch nicht einmal das Video angeschaut, von dem ich gesprochen habe.
Naja, da sind wir ja wieder beim Thema von dir.... 🤣
Ich für meinen Teil fahre mit der Spannungsregelung am besten. Das leichte Überladen ist eher vernachlässigbar, denn auch an den Kabeln bzw. Busbars und an der Zelle selbst gibt es überall Widerstände. Das bildet sich in der Summe so ab, dass an der Zelle – nach dem, was ich messen konnte – knapp unter 3,4 V ankomme
Wie machst Du das mit der Spannungssteuerung am Deye?
Ich habe es 2 Mal probiert und jedesmal find der WR an den Akku wie wild ins Netz zu entladen - bis es mir zu bunt war.
Sowohl Absorptions- als auch Ausgleichsspannung waren beide höher gestellt als die aktuelle Akkuspannung und dennoch fing der Deye an zu entladen. Die ganze Strategie über die Spannungssteuerung ist wohl eher für Bleibatterien konzipiert - denke ich. Und was genau soll die Ausgleichsspannung sein?
Danke Dir!
Sorry dem Tom seine Videos habe ich ein oder zwei gesehen massive Dummschwätzerei vermutlich für Leute die nur Deutsch können.
Aber egal DU (ja DU) hast keine Ahnung, die Ingenieure von Deye, von den BMS Herstellern, die HABEN Ahnung, die geben 10 Jahre Garantie auf ihren Kram, aber DU weisst es besser.
Also feel free, und alle anderen holen sich eine Batterie von Deye (weil man da nicht am BMS rumpfuschen kann), und koppeln die mit dem Wechselrichter und sind zufrieden.
Bei Felicity haben sie z.B. einen ich glaube 30 Tage 100% SOC Timer der danach per BMS Befehl das ZWANGSVOLLADEN erzwingt, alles nur um die Batteriezellen vor den ahnungslosen Besserwissern zu schützen.
aber jeder wie er will.
Der Tom (Dummschwätzer deiner Meinung nach) hat eine eigne Forschungsfirma und baut gerade an neuen Na-ionen Zellen, hat bei Prof. Jeff Dahn studiert - aber hat keine Ahnung. Die Experten bei Deye oder Seplos, die hauptsächlich ihren Kram verkaufen wollen, die wissen Bescheid. Du hast offenbar nicht verstanden, worum es in der Industrie und beim Geschäft geht. Naja, jeder wie er will...
Ja verkaufen und den Kopf dafür hinhalten, Dinge die ein Unternehmer macht.
Dummschwätzer erstellen Youtube Videos mit Clickbait Titel.
Jeder weiss WO er auf der Kruger Danning Kuve ist... früher oder später.
aber jeder wie er will.
@paddy72 Maximale ladespannung 55,7 V das wirkliche 55,2 V an den batterien ankommen Minimale Spannung im Deye 50,2 V da sind meine Akkus fast leer damit funktioniert es einfach und der Deye macht das was er soll.
hier mal meie Einstellungen aus dem Deye in Home Assistant sichtbar
Der mit den Sonnenstrahlen tanzt

