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Was ist mit 5-Adriger Installation gemeint? - 5-adrig zu allen Verbrauchern /Steckdosen? - macht doch gar keinen Sinn, die haben nur 1 Phase?
Fast, es geht um die Maximalzahl, 5-Adrig ist 3 Phasen mit N und PE (TNS-Netz) ob eine oder 3 Phasen gebraucht werden ist nebensächlich, oder willst du eine Aussage wie: 2Adrig (2Phase+PEN) oder 3Adrig (2Phase+PEN) oder 3Adrig(1Phase+N+PE) und so weiter?
TNC-Netz: 3Phasen, PEN-Leiter. klassisch in älteren Anlagen, vor etwa 1975
TNC-S-Netz: 3Phasen, teilweise PEN-Leiter und teilweise N und PE-Leiter getrennt, Normalfall, je nach Baujahr wanderte die Trennung vom der Steckdose in die Verteilung, dann in den "oberen Anschlußraum", den "unteren"Netzseitigen"Anschlußraum und heute in den Hausanschlußkasten.
TNS-Netz: 3Phasen, N und PE-Leiter getrennt, eher selten das vom Versorger PE und N bereits getrennt kommt
Mich verwirrt das 5 Adrig - ich hab eine Neuinstallation mit Trennung an einem Punkt im Keller, aber eben nicht an jede Steckdose ein 5 agrides Kabel
Mich verwirrt das 5 Adrig - ich hab eine Neuinstallation mit Trennung an einem Punkt im Keller, aber eben nicht an jede Steckdose ein 5 agrides Kabel
Ich glaube, Dir fehlen die Grundlagen der Elektrotechnik. Du solltest Dich mit anderen Sachen beschäftigen und Elektrotechnik den Fachleuten überlassen.
Das ist nicht böse und abwertend gemeint.
Danke, hat total geholfen - ein einfaches "in die Zimmer muss bei einer PEN Installation kein 5 adriges Kabel laufen", hatte gereicht
Keine sorge, die Installation macht ein Elektriker, ich ein bei den Sachen die ich kann und ich mach mich dann mal wieder an meinen Fusionstraktor im Keller
Nachdem Ratschläge auch Schläge sind, ist die Art und Weise des Ratschlags sehr wichtig.
aber jeder wie er will.
@blublub deine Frage ist eher die Antwort auf die Frage, ob du irgendwas verstanden hast. Nein hast du nicht. Nimm die Pfoten vom Strom, es sei denn, du lebst alleine, dann leck von mir aus, wo immer du Bock drauf hast.
Die Problematik ist ausreichend erklärt worden. Wem es am Verständnis mangelt, den Sachverhalt zu begreifen, sollte jemand Ran lassen, der sich auskennt und nicht auf YouTube studiert hat.
@blublub deine Frage ist eher die Antwort auf die Frage, ob du irgendwas verstanden hast. Nein hast du nicht. Nimm die Pfoten vom Strom, es sei denn, du lebst alleine, dann leck von mir aus, wo immer du Bock drauf hast.
Die Problematik ist ausreichend erklärt worden. Wem es am Verständnis mangelt, den Sachverhalt zu begreifen, sollte jemand Ran lassen, der sich auskennt und nicht auf YouTube studiert hat.
Wie ich oben schon geschrieben habe:
Die Elektrik macht ein Elektriker!!!!!
Ich will es nur noch vollziehen und auch kontrollieren können da am Bau schon mehr als das Ein oder andere falsch lief und ich keine Lust habe das nachher die FI Schalter nicht kaufen oder irgendwas durchfliegt wenn die Kiste auf Notstrom geht
Guten Morgen hier im Netz,
ich bin neu hier. Wie kann ich eine neu Frage ins Netz stellen? Das System sagt das ich mindesten einen genehmigten Beitrag benötige. Was habe ich zu machen?
LG
Frank
@blublub es macht doch angeblich dein Elektriker. Also ist es seine Verantwortung, nur er kennt die Gegebenheiten vor Ort. Vertraust Du ihm nicht, such dir einen neuen. Aber bitte keine permanenten Spekulationen und Falschaussagen.
Hallo an alle !
(Kein Zitat, eine Bemerkung bitte, denn ich will diese mobbings und flamewars die hier abgehen nicht noch mehr befeuern)
Wo ein TN-C-S der EVU seine -C- Unschuld für eine TN-S Hausinstallation verliert ist mir schegal.
Mir ist auch egal ob L1-3,PEN von der EVU geliefert wird (wie in Deutschland) oder L1-3,N (wie in Österreich).
In jedem Fall ist letztlich ist irgendwo im Zuständigkeitsbereich der EVU - wir sagen dazu salopp "Vorzählerleitung" - PE = N und beides hoffentlich auch mit dem Fundamenterder verbunden.Relevant ist letztlich NUR : wo und wie gibt es hoch- oder niederohmige, wie belastbare (Kabdelquerschnitte, Geräte, ...) und unbelastbare (Mensch) Verbindungen, erwünschte und unerwünschte Grössenordnungen und somit STROMFLÜSSE in der Zeitachse zwischen L1, L2, 3, N, PE, Geräteanschluss, Gerätechassis (und die Erdungssituation am Gerätestandort) und überhaupt und ausserdem : sonst nix.
Die zentralste (Name) und wichtigste Leitung im Zoo - wer hätte das gedacht - selbstverständlich : N.
UND : die Symptome die der TE hier schreibt, kenne ich leider auch ziemlich genau. Mit und ohne Inverter.
Eine mögliche Ursache : Ich sage dazu "Nulleiterunterbrechungen" oder besser Leitungswiderstandsschwankungen an einem Punkt. Schlechte N-Klemmungen und Kabelbruch, möglicherweise "brandelnd" z.B wäre der Klassiker.
Die offensichtliche Konsequenz : vagabundierende Ströme erzeugt von gegenwärtig elektrisch verbundenen Geräteschaltungen (somit bevorzugt an einer bestimmten Phase)Symptom : offensichtlich induzierte kapazitive und induktive Überspannungen zerfetzen Z-Dioden (falls existent) und/oder brennen Eingangswandler und -elektronik ab. Je älter und weniger Silizium im Endgerät, desto eher "überlebt" es, noch dazu wenn es "eher robust gebaut" ist, solche Szenarien.
Kurzzeitige Sternpunktverschiebung mit schlechten Relais o.ä. halte ich für unwahrscheinlich. Systematisch Verschiebung durch fehlende PEN-Brückung schon, aber warum sollte dann ein Netzteil abbrennen können, wo nix mit PE verbunden ist ?
Ich glaube es hat am Inverter in erster Linie was mit N zu tun und dessen Durschschaltung (speziell : LOAD/GRID und MI am GEN). Mit der intern notwendigerweise zu schaltenden Inverter-PEN-Brückung eventuell auch, falls eine externe PEN-Brückung nicht mehr vorhanden ist. UND : in den meisten Skizzen hier habe ich gesehen, dass die HAUPT-PEN-Brückung letztendlich DOCH immer auch im Strompfad war.
Es steht jedem frei das zu testen und auch die Hauptsicherungen / einen vorhandenen Hauptschalter ZUSÄTZLICH in die Betrachtungen mit einzubeziehen. Ergibt dann ein Rest-Netz OHNE HAUPT-PEN-BRÜCKUNG.
Solch eine N-Unterbrechung durch Schalter / Fi usw. - wo auch immer - ist etwas anderes als ein blosser "Netzausfall", wo die HAUPT-PEN-BRÜCKUNG erhalten bleiben kann ohne NA oder einem der den Hauptschalter zur Sicherheit auf 0 stellt ....
IMHO
Nochmals guten Tag
Interessanter Thread - hatte sogar dasselbe Phänomen wie der TE beschreibt - kürzlich auch mit meinem 15K-SG01HP3 ...
Werde meine finalen Erkenntnisse mit dem Brustton des Gerechten hier posten sobald ausreichend abgesichert ... 😉
Dazu wünsche ich mir hier, falls das wer kann
Eine EXAKTE und DEN TATSACHEN ENTSPRECHENDE (d.h. kein "Hörensagen" sondern "ich habe das verifiziert") Beschreibung der INTERNEN SCHALTUNG sämtlicher Anschlüsse an diesen Invertern in allen Betriebszuständen.
Mutmassungen bitte kennzeichnen. Verifizierte Messungen und Tatsachen auch.
Meine die Effekte des TE beschreibendes "Abbrennen von Endgeräten" erfolgte beii blosser "Umschaltung" unter Last eines N-voraus-4-poligen-NAIMER-1-0-2 (FRAGE: ist das äquivalent dem berühmten Sontheimer ?).
Ich schalte damit ALLE Lasten, nach Absicherung & gleichstromfestem FI zwischen LOAD und GRID.
Zum Zeitpunkt des unsäglichen Vorkommnisses war es finster. PV und MI am GEN-Port keine Leistung.
Einschwingverhalten war erwartbar, anliegende Last geschätzte 1-3 kW (keine Ahnung, ob die Klimaanlage 2kVA gelaufen ist).
Umschalter GRID -> LOAD - Peng - FI geblinkt usw. ...
Alles wie beim TE. Ein unerwartbares Scheißspiel, das für mich noch immer nicht "vordergründig" erklärlich ist ...
Meine "vorläufige" Erklärung : N irgendwie im Arsch gewesen. Bloss wo ?
Irgendwo in Zusammenhang mit der LOAD des Inverters, seiner Speisung, Schaltung, whatever.
Wenns nicht der Inverter war, dann der MI am LOAD-Port.
Alles andere wäre ja schon früher aufgetreten beim "Erkunden" des Inverters nach der Installation.
Denn dies war meine erste Umschaltung im Rahmen dieser Dinge ...
Lessons learned / Workaround : Umschaltungen GRID-LOAD ab nun nur mehr bei "Inverter vollkommen getrennt und aus".
Ich verfüge über einen Hauptschalter (TYTHON 4-polig, dzt. 32A).
Test Todo : Umschaltung mit Hauptschalter aus (d.h.simulierter Netzausfall & Verlust der PEN-BRÜCKUNG)
Test Todo : Umschaltung mit Hauptschalter aus UND temporärem Ersatz der HAUPT-PEN-BRÜCKUNG (d.h. "echter" Netzausfall)
Neue oder sonstige Erkenntnisse und Fakten und Zeichnungen liefere ich gerne, falls ausreichend Interesse daran besteht. Auch sonst sind jegliche Kommentare willkommen
Und : DANKE allen im Voraus !!!!!!!!!!!!
Wolfgang
Vertraust Du ihm nicht,
Vor ein paar Jahren war es das gleiche im Photovoltaik Forum mit sungrow WR - da waren auch einige bei denen es der Eli angeschlossen hat und kaum haben die den Notstrom getestet gingen Geräte kaputt - also schaue ich da dann lieber 2 mal hin und Rückversichere mich mehrfach dass hier auch wirklich keine Fehler passieren
@blublub link ? infos dazu ?
ok - sorry - ich habs gefunden
also bei mir *sollte* es mit einem B+ FI, wo Eingang/Ausgang passt, es somit eine ausreichende Gleichstromfilterung / -abschaltung geben ... SOLLTE ...
Ich verstehe schon die Eingangsfrage nicht? Warum schließt man einen Deye netzparallel an und macht im Falle eines Netzausfalls die Umschaltung händisch?
Der Deye ist offensichtlich entwickelt worden um das alles selbsttätig zu erledigen, damit entsteht die Problematik (mit aktiviertem PE Relais) gar nicht erst. Das ganze Haus gehört an LOAD und ein Umschalter ist entweder überflüssig oder (wie bei mir) nur zum ABSCHALTEN des Deye. Wenn ich am WR arbeite (Update etc.) schalte ich vorher das Haus von LOAD auf direkten Netzbetrieb um.
Wer will die Umschaltung händisch machen? - das wäre mir entgangen.
Ich will das natürlich automatisch und dazu einen händischen Umschalter falls der der Ma kaputt geht - wenn man da keinen Umschalter hat und das gesamte Haus am Backup hängt bleibt es ja sonst dunkel

