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Hey, danke für vielen Anregungen. Finde die Umsetzung sehr gelungen. Ist die Temperaturregelung mit den zusätzlichen Lüftern zwingend erforderlich? Ist das Meanwell Netzteil sehr laut?
das ist leiser als das Notstromaggregat.
Prioritäten....
aber jeder wie er will.
Hallo, habe hier viel gelesen und so meine Vorstellung angepasst! Ich nutze einen Deye Sn 12kw mit 40 kWh-Akkus. Alle Strings beleg und Microinverter am Deye angeschlossen und eingestellt. Berlin hat mit mit dem Stromkabelanschlag doch verunsichert. Im Sommer ist eine Notstrom-Versorgung durch die PV mit rund 14,5 kW-peak ziemlich gesichert. In den Übergangszeiten und im Winter wird es problematisch, da eine Wärmepumpe (WP) mit max. 12 kw zu versorgen ist. Es soll nicht heißen, ich will jetzt mit einem geplanten 5 kw-Diesel-Agg. Hausstrom und Wp versorgen! Mir ist wichtig, dass die WP sich enteisen kann und im Minimal-Notlauf bewegt. Es wird viel und oft geschrieben, dass auch neuere WP´s bei längeren eisigen Standzeiten ohne Strom defekt werden können. Eine Reparatur ist sehr, sehr teuer!. Die Akkus sind im Winter meistens mit 80-90% (SOC) gefüllt .
Um jetzt keinen Schaden anzurichten, wenn der Gen. läuft war meine Überlegung den Microinverter mit dem Kraus & Naimer KA63B vom Deye-Gen-Anschluss zu trennen und auf das Notstromaggregat zu schalten. Es müsste somit theoretisch möglich sein den "Grid" nicht abzuschalten, oder? Ich will ja nur die Akkus laden und würde auch den GRID manuell aussichern. Der Eingang zum Deye-Gen-Anschluss-Port ist mit 63A-3ph abgesichert.
Wer kann mir hier helfen, ob mein theoretischer Ansatz richtig ist und sich mit dem K&N-Schalter realisieren lässt.
Keine Umstellungen angeblich lt. Forum im Deye-Sun-Menü. Generator soll ein Blackstone SGB 8500‑3 D‑ES mit AVR sein.
Danke Herbert
Wenns so einfach wäre....
natürlich kann man das so zusammenstecken und den Generator damit an den GEN bringen.
Aber ob er dann auch funktionert, das Haus mit Strom versorgt und die Batterie lädt, das bezweifele ich stark.
aber jeder wie er will.
das ist leiser als das Notstromaggregat.
Die Frage war eher so gemeint, ob er die zusätzlichen Lüfter wegen der Temperaturentwicklung oder der Lautstärke des Netzteils eingebaut hat. Oder beides? Das Notstromgerät kann ja weit weg vom WR-Raum stehen, wo die Lautstärke nicht stört.
Ich vermute dass das Netzteil leiser als der Deye ist. das mit den Prios hab ich schon erwähnt ...
aber jeder wie er will.
Ich vermute dass das Netzteil leiser als der Deye ist.
Also wenn ich im Winter den Akku mit meinem Meanwell Ladegerät aus dem E-Auto auflade, ist das Ladegerät die einzige Lärmquelle. Daher interessiert es mich, wie laut das Netzteil ist. Irgendwas wird er sich bei der Lüftersteuerung ja gedacht haben.
Dem kann ich nur zustimmen! Ich habe das mit einem kleinen 1kW Inverteraggrgat gemacht und mit entsprechender Einstellung haben sich der Inverter und der Deye auf 600Watt geeinigt. Darüber fangen beide Regelungen an sich zu bekämpfen. Wenn die Preise für Aggragte wieder normal sind werde ich mir ein NICHT Inverteraggregat in der 2kW Klasse zulegen. Das reicht dann um unsere Mini WP (900Watt) zu versorgen und den Rest des Hauses (alles an LOAD).
Das ist aber alles ausschließlich mit einem simplen Brückengleichrichter zu machen (ein Kollege hat das mit 3~Generator und B6U Gleichrichter.) Wofür benötigt Mr. x dafür ein potentes Netzteil???
@peter-helm Das seltsame ist aber daß ich anfangs 680µF als Siebkondendensator verwendet habe und die Regelung war SCHLECHTER. Dem Deye scheinen die 100Hz ziemlich egal zu sein. Etwas anderes kommt aus dem gewöhnlichen Windgenerator auch nicht raus, vermutlich hat man das schon bedacht. Und genau weil ein Windgenerator theoretisch rund um die Uhr läuft kann das auch kein ungewollter Zustand sein. Das Ganze hatte ich vorher schon mit einem 1kW Trenntrafo getestet, da konnte man auch volle 1kW einspeisen. Es ist eindeutig die Regelung des Inverter NEA die hier spinnt.
NB: Siebkondensatoren hätte ich wie "Sand am Meer", das wäre für mich kein Aufwand.
Na ja, die Vorgaben in der Windkrafteinstellung lassen darauf schließen daß Deye hier schon größere (Wind)Generatoren erwartet und handhaben kann. Das NEA meines Kollegen ist ein altes 5kW Gerät, das ging problemlos über den B6U Gleichrichter ohne Siebung (warum auch: ein B6U macht schon eine sehr gute DC, nix anderes ist in jedem Auto verbaut und versorgt das ganze Bordnetz, aka Lichtmaschine) Die sich nach dem B6U ergebende DC von ca. 550Volt liegt auch voll im Bereich der üblichen Stringsspannungen so daß damit ein guter WR Wirkungsgrad zu erwarten ist.
Nette Idee. Ein Freund von mir hat was ähnliches gebaut. Sein BEV kann "nur" Vehicle to Load, also hat er ein Ladegerät gekauft und läd über VtL den Akku seiner Anlage direkt. Bei Überschuss wird das Fahrzeug mit bis zu 11Kw geladen, so nutzt er sein Auto als zusätzlichen Speicher, wenn er damit grad nicht fährt.
hat das jemand verstanden? ich hab bei der Hälfte aufgehört...
aber jeder wie er will.
Mr. Mining ist schon recht anstrengend, ich vermeide seine Videos wo es geht. In dem Video will er immer noch das Meanwell Netzteil "verkaufen" obwohl das für diese Art der Einspeisung überhaupt nicht notwendig ist. Also alles "kalter Kaffee".
Nur eine Sache habe ich daraus mitgenommen: man kann wohl auch ohne Umstellung auf Wind Turbine den MPPT Eingang für die Einspeisung vom NEA nutzen indem man die Solarleistung begrenzt. Vermutlich ist bei der relativ hohen Eingangsspannung der MPPT in einem "ruhigen" Bereich und will nicht weiter optimieren.
Das werde ich mal mit meinem kleinen Inverter NEA testen wenn wieder einmal keine Sonne scheint.

