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Vorhanden ist eine PV-Anlage aus 2011 mit einer Leistung von knapp 7 KwP.
Die Anlage ist auf 210° Süd-Südwest bei einer Dachneigung von 45° ausgerichtet,
verschattet aber ab 18:00 zügig komplett.
Es sind 35 Module die in 2 Strings am WR angeschlossen sind, Hersteller weiß ich leider nicht.
Ich bekomme für den produzierten Strom eine Einspeisevergütung von 28 Cent sowie einen Bonus für selbstverbrauchtem Strom von 16 Cent bis zu 30% und darüber hinaus 12 Cent je Kwh.
Der mit dieser Anlage produzierte und zwischengespeicherte Strom läuft dementsprechend auf einen Solarzähler bevor er ins Hausnetz gelangt.
Der Wechselrichter ist ein Deye SUN-8K-SG05LP3 und der DC-angeschlossene Batteriespeicher ein Deye 16kWh SE-F16 LV.
Der Batteriespeicher dient der Netzentlastung in den Mittagsstunden sowie natürlich der Erhöhung des Eigenverbrauchs.
Der Wechselrichter ist Netzparallel angeschlossen, der Load-Ausgang sowie der Gen-Port sind nicht belegt.
Der Wechselrichter ist mit einem LoRa-Empfänger ausgestattet.
Die Messdaten der 3 Phasen werden von einem Deye SUN-SMART-CT01 erfasst und via LoRa an den WR übermittelt.
Vor ein paar Tagen ist mir noch ein BKW 1000WP mit 800W-MWR zugelaufen aus Richtung Amazonien, ist einfach erstmal an einer Steckdose eingesteckt um die Grundlast im Winter besser abdecken zu können, einfach Erfahrungen sammeln.
Vorhanden ist außerdem eine einfache ABL-Wallbox 11 KW, bisher ungesteuert.
Ich mache mir gerade Gedanken über den weiteren Ausbau/Ergänzung der Anlage vor dem Hintergrund der Erneuerung unserer Heizung.
Es kommt definitiv eine Brauchwasserwärmepumpe und entweder zusätzlich eine Wärmepumpe 10 KW oder Pelletheizung.
Ich bin derzeit unentschlossen, müsste im Fall der Wärmepumpe definitiv den Zählerschrank komplett erneuern.
Grüße aus dem Eichsfeld

