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@inselstrom_38789 ein bisschen offtopic - aber, kann es sein dass BatteryView immer nur die Batterie anzeigen kann mit der es direkt verbunden ist?
@micbac Das Konsolenkabel an die Master-Batterie anschließen und nach dem Click auf Connect in Batteryview "united" anhaken und die Anzahl der Batterien angeben.
Guten Abend Zusammen,
ich hoffe, ich bin mit meinem Anliegen hier richtig. Ich habe eine technische Frage zu meiner Deye-Konfiguration:
Als Starter dieses Threads muss ich leider schreiben, dass Du hier mit der Frage zu den Deye Batterien nicht richtig bist. Hier geht es nur um Batterien der Fa. Pylontech, und hier wieder ganz konkret um die Ladespannung und ihre Auswirkung auf die Lebensdauer. Das ist ein durchaus komplexes Thema, das seinen eigenen Thread verdient. Meine ich zumindest.
Als zukünftiger Nutzer dieser Deye Batterien (Pylontech ist für mich komplett untendurch...) bin ich allerdings sehr neugierig zu erfahren wie sich dieser Batterien in der Praxis so verhalten. Vielleicht machst Du einen neuen Beitrag mit diesem Stichwort auf, da werde ich dann sicherlich auch öfter reinschauen. 🙂
Schöne Grüße nach BaWü!
@micbac Das Konsolenkabel an die Master-Batterie anschließen und nach dem Click auf Connect in Batteryview "united" anhaken und die Anzahl der Batterien angeben.
@Bubu:
Das ist ja mal eine sehr interessante und spezielle Infomation. Wo bekommst Du denn diese Info zur Benutzung von Battery View her? Ein Handbuch oder eine vergleichbare Dokumentation gibt es ja nicht ... zumindest ist mir davon nichts bekannt.
Hier eine Neuigkeit, die ALLE interessieren sollte, die Pylontech Batterien der US-Serie im Einsatz haben. Egal welcher Größe.
Ich habe heute morgen vom Pylontech Support eine Antwort auf meine Nachfrage bekommen ob eine US5000 mit 137 HV/OV Ereignissen auf Zellebene bereits als beschädigt betrachtet wird und ersetzt werden muss. Spontan hätte ich immer gesagt, dass das noch keine relevante Zahl ist, aber diesen Montag habe ich zwei nagelneue US5000 geliefert bekommen als Ersatz für einen Kunden, bei dem 2 Module mit gerade einmal 300 Vollzyklen um die 200 solcher Ereignisse aufgezeichnet hatten. Ich hatte die Logfiles zu Pylontech eingeschickt und keine Woche später die Anwort bekommen, dass die Batterien ohne weitere Nachfrage ersetzt werden. Deshalb die Nachfrage ob 137 Ereignisse vielleicht auch schon zu viele sind. Das als Hintergrund.
Hier die Antwort von Pylontech:
>>According to the technical department's response:
First and foremost, we would like to kindly inform you that this phenomenon is normal — your battery itself is functioning properly with no issues detected. Our technical team has conducted a thorough check and confirmed that the alert you see is a warning (pre-alert) rather than a critical alarm.
This pre-alert is designed to remind you of the battery’s operating status and does not indicate any malfunction or potential damage to the battery. However, if you still feel concerned and would prefer to take extra precautions, you may slightly reduce the voltage for usage.
Thank you for your trust!<<
Dazu sind zwei Dinge anzumerken:
1) Bei einer Batterie mit nur etwa 60 mehr dieser Ereignisse sind diese angeblichen "warnings/pre-alerts" bereits ein Grund, die Batterie zu tauschen. Wo bitte hört denn die Warnung auf und wo fängt die Schädigung an? Diese Frage haben ja auch schon andere Menschen hier im Forum gestellt.
2) Pylontech empfiehlt mir dann, doch bitte die Ladespannung etwas abzusenken, wenn ich mir weiterhin Sorgen machen sollte - was ich in der Tat tue. Als "extra precaution", weiter nichts. Wie alle Besitzer von Deye Wechselrichtern aber wissen, ist dies bei einer bestehenden BMS Verbindung (closed loop) garnicht möglich. Auch nicht bei den Wechselrichtern, die ich früher verbaut habe. Da kann der Nutzer keinerlei Spannunsgwerte einstellen, es wird lediglich der Typ der Batterie eingegeben, und der Rest geschient im Hintergrund. Ich habe dies wiederholt Pylontech mitgeteilt und sie aufgefordert, sich deswegen doch bitte mal mit der Herstellern der Wechselrichtern ins Benehmen zu setzen. Es kam dazu aber nie eine Reaktion. Die Hersteller wiederum schreiben mir immer, dass sie nur die Vorgaben von Pylontech umsetzten, nämlich 53,2V.
Ich berichte all dies deshalb in dieser Ausführlichkeit, weil ich das ungute Gefühl habe, dass dort draußen eine Menge Batterien nach wie vor so geladen werden, dass sie lange vor ihrer versprochenen Lebenszeit unbrauchbar werden. Aus meiner Auswertung der Logfiles der letzten Jahre weiß ich, dass Batterien, die einmal diese HV/OV Ereignisse aufzeichnen damit nicht aufhören. Bei jedem erneuten Auslesen der "event-logs" sind es mehr. Das ist eine Zeitbombe.
Hat hier im Forum irgendjemand einen ausreichend gute Draht zu Deye, um von ihnen eine Stellungnahme zu dieser Empfehlung von Pylontech zu bekommen? Ich habe es per e-mail auf dem normalen Dienstweg über den Service versucht, aber leider vergeblich. Es hieß immer nur pauschal "Ist alles gut, gibt keinen Grund zur Besorgnis. Der Wechselrichter meldet keine Fehler".
Ganz konkret besteht meinerseits der Wunsch, eine Firmware haben, die mir erlaubt, auch bei BMS Verbindung die maximale Ladespannung wählen zu können. Sagen wir mal 52,4 V, die magische Zahl, die im Zusammenhang mit Victron immer genannt wird. Das kann doch technisch nicht so schwer sein.
Wo bekommst Du denn diese Info zur Benutzung von Battery View her?
Weiß ich nicht mehr. Vermutlich irgendein youtube video.
Ganz konkret besteht meinerseits der Wunsch, eine Firmware haben, die mir erlaubt, auch bei BMS Verbindung die maximale Ladespannung wählen zu können. Sagen wir mal 52,4 V, die magische Zahl, die im Zusammenhang mit Victron immer genannt wird. Das kann doch technisch nicht so schwer sein.
Niemals wird sowas kommen. Pylontech selbst sagt: Garantie/DOD95% nur bei aktiver BMS Kommuniation. Das ist KEINE Sache des WR Herstellers, eine weitere Baustelle und vorallem Fehlerquelle für den Betrieb einzubauen.
Die Neue FW von Pylontech begrenzt auf 52,8V. Aber weiterhin gibt es weder eine offizielle Stellungnahme, noch Infos an den Endkunden. Bei allen Fehlern die beim Update passieren können, ist das definitv KEINE Sache für den Enduser. Ich würde sogar soweit gehen, dass mancher Installateur eine Schulung bräuchte um das am Ende umzusetzen.
Da Pylontech derweil wieder einmal "pausiert" mit Antworten, wird es wohl doch nur mit Druck gehen. Und das wird erheblich Druck geben!
Ich habe ja eher nen langen und stabilen Geduldsfaden, aber Pylontech schafft es, dass ich wirklich alsbald Dampf ablassen werde.
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Eigene komplett autarke Inselanlage, Deye 10kW & 12kW, 52,4kWh Pylontech Akku, 40kVa Generator, eigene Wasserversorgung, eigene biologische Kläranlage.... OffGrid Guru
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Hi, wo gibts denn diese neue Firmware? Gibt's die auch für die 5000er? Mit nem vernünftigen To-Do traue ich mir da schon etwas zu... Und auch ein bisschen risikobereit😀
@micbac Ich könnte dir die 2.0er Firmware für die US5000 schicken. Kann es aber nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, da ich sie selbst noch nicht getestet habe. Laut Amerikanischer Foren hat die 2.0 Firmware z.B. den Bug, dass die parallele Kommunikation mit Batteryview nicht mehr funktioniert. Also genau die Funktion, nach der du zuvor gefragt hattest. Und ich sehe es nicht ein eine verbuggte Firmware auf meine recht gut funktionierenden US5000 zu spielen.
Das größere Problem sind denke ich die US2000 mit uralt Firmware.
Das größere Problem sind denke ich die US2000 mit uralt Firmware.
Ist es auch definitiv. Die 2000er sind am Meisten betroffen, daher bekommt man wenn es denn mal Ersatz gibt, oftmals 3000er und keinen 2000er mehr.
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>>Niemals wird sowas kommen. Pylontech selbst sagt: Garantie/DOD95% nur bei aktiver BMS Kommuniation. Das ist KEINE Sache des WR Herstellers, eine weitere Baustelle und vorallem Fehlerquelle für den Betrieb einzubauen.
Die Neue FW von Pylontech begrenzt auf 52,8V. Aber weiterhin gibt es weder eine offizielle Stellungnahme, noch Infos an den Endkunden. Bei allen Fehlern die beim Update passieren können, ist das definitv KEINE Sache für den Enduser. Ich würde sogar soweit gehen, dass mancher Installateur eine Schulung bräuchte um das am Ende umzusetzen.<<
Hallo Christoph,
vielen Dank, dass Du dich jetzt auch in diese Diskussion eingeklinkt hast.
Was die Firmware des WR angeht sehe ich das genauso wie Du, dass es eine Sache zwischen den Herstellern von WR und Akku ist, da Werte zu hinterlegen, die funktionieren. Ganz klar, je mehr man einstellen kann desto mehr kann schiefgehen. Ich habe aus genau diesem Grunde meinen Kunden ja auch immer erzählt, dass mit etablierter BMS Kommunikation die Batterien 100% sicher sind.
>>Die Neue FW von Pylontech begrenzt auf 52,8V.
Welche Version ist denn das und für welche Typen? Dazu muss ich noch anmerken, dass ich von Pylontech in den letzten 3 Monaten mindestens 5-mal die Aussagen bekommen habe, dass trotz der Limits in der FW des BMS der WR die Batterie durch eine zu hohe Ladespannung schädigen kann. Das war ja auch der Grund warum sie die Garantie für die 6 US3000C zweimal abgelehnt haben. Das wird vom Hersteller des WR dementiert. Was stimmt denn jetzt?
Eine Schulung für den Einsatz von Batterien und auch Wechselrichter wäre eine großartige Sache. Die wenigsten von uns Installateuren haben die Zeit & die Nerven, sich durch Stunden an Youtube Videos, Diskussionen in Foren und sonstige Info-Quellen zu wühlen, um am Ende ein paar Nuggets an wertvoller Information zu bekommen, von der dann man leider noch nicht einmal weiß, ob sie wirklich stimmt.
Schöne Grüße!
Harald
Welche Version ist denn das und für welche Typen? Dazu muss ich noch anmerken, dass ich von Pylontech in den letzten 3 Monaten mindestens 5-mal die Aussagen bekommen habe, dass trotz der Limits in der FW des BMS der WR die Batterie durch eine zu hohe Ladespannung schädigen kann. Das war ja auch der Grund warum sie die Garantie für die 6 US3000C zweimal abgelehnt haben. Das wird vom Hersteller des WR dementiert. Was stimmt denn jetzt?
Fakt ist: Sobald eine Zelle eine Macke hat, sind auch 51,8....oder 51.0V zu viel. Wir hatten schon Akkus die nicht mehr über nen SOC von 69% gekommen sind (51,1 bis 51,2V) und die erste Zelle lag bei 3,75V. Das BMS ist Schuld und Pylontech versucht sich noch rauszureden, dass es der WR wäre. Den Zahn ziehen wir denen aber bald.
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Hi, wo gibts denn diese neue Firmware? Gibt's die auch für die 5000er? Mit nem vernünftigen To-Do traue ich mir da schon etwas zu... Und auch ein bisschen risikobereit😀
Kannst du tatsächlich bei Effekta runterladen.
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Kannst du tatsächlich bei Effekta runterladen.
Auf der Effekta Homepage finde ich nur die Version 1.3 für die US5000. Aktuell ist die Version 2.0


