Forum

Wenn du Hilfe benötigst, 🔍 suche bitte, bevor du einen neues Thema oder Beitrag erstellst.

Deye Updaten lassen   Umfrage Deye-Wiki

 Deye Hybrid Angebote   Deye Zubehör Produkte



Ladespannung für Py...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Ladespannung für Pylontech Batterien

49 Beiträge
7 Benutzer
9 Reactions
822 Ansichten
(@micbac)
Mitglied Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 2 Jahren
Beiträge: 9
 

@inselstrom_38789 Vielen Dank!!



   
AntwortZitat
(@inselstrom_38789)
Neuling Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 1 Jahr
Beiträge: 28
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @inselstrom_38789

Wo siehst Du denn diesen Wert?

Wenn du dich in Batteryview als admin einloggst kannst du die Werte sehen.

@bubu 

Hallo Bubu,

habe eine Weile nicht mehr in das Forum geschaut, daher erst jetzt eine Antwort von meiner Seite.

Ich habe vorhin mal die BMS Einträge von zwei US3000C Batterien ausgelesen mit unterschiedlichen Firmware Ständen. 2.5 ist die Version, die ich im November von Pylontech geschickt bekommen habe, 1.4 war vorher auf den Batterien drauf.

Wie Du sehen kannst unterscheiden sich die Einträge bei den Spannungen überhaupt nicht. Da hat sich nichts geändert. Ist das bei der FW für die US2000C anders?

Schöne Grüße

Harald



   
AntwortZitat
(@inselstrom_38789)
Neuling Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 1 Jahr
Beiträge: 28
Themenstarter  

Gefunden in den Event-Logs:

Bat OV Times: 1

Pwr OV Times: 12

Würde das dann bereits vom Pylontech-Support bemängelt werden?

@bubu 

Dazu kann ich inzwischen etwas besser Auskunft geben. Ich habe im Dezember letzten Jahres bei Pylontech die "event files" von zwei US5000 Batterien eingeschickt mit knapp 200 OV/HV Ereignissen auf Zellebene (BAT). Sie haben mir nach ein paar Tage mitgeteilt, dass sie mir zwei neue Batterien schicken werden. Ohne weitere Umschweife. Das sind die Batterien, die gerade einmal 15 Monate gelaufen sind und keine 300 Vollzyklen hinter sich haben! Sie funktionieren auch noch einwandfrei. Mich hat nur die gleiche Frage ungetrieben wie dich: ab welcher Anzahl von Ereignissen stuft Pylontech die Batterie als beschädigt ein? Ich habe gerade noch eine weitere US5000 in der Prüfung mit 137 Ereignissen. Mal sehen was sie dazu schreiben. 



   
Bubu reacted
AntwortZitat
(@micbac)
Mitglied Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 2 Jahren
Beiträge: 9
 
  • Habe grade die Logs meiner 4 US 5000 ausgelesen; leider habe ich auch HV und OV Ereignisse. Nun trage ich mich mit dem Gedanken auf den Voltmode umzustellen. 
  • Wie ist eure Meinung dazu?


   
AntwortZitat
(@inselstrom_38789)
Neuling Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 1 Jahr
Beiträge: 28
Themenstarter  
  • Habe grade die Logs meiner 4 US 5000 ausgelesen; leider habe ich auch HV und OV Ereignisse. Nun trage ich mich mit dem Gedanken auf den Voltmode umzustellen. 
  • Wie ist eure Meinung dazu?

@micbac 

Was verstehst Du unter "Voltmode"? Betrieb ohne BMS und Eingabe der Spannungswerte per Hand? 



   
AntwortZitat
(@micbac)
Mitglied Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 2 Jahren
Beiträge: 9
 

@inselstrom_38789 ja, genau so...



   
AntwortZitat
(@plastiko-fantastiko)
Deye Enthusiast Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 2 Jahren
Beiträge: 2374
 

Wenn das BMS (sorry...) zu blöde ist das überladen der Zellen zu verhindern dann haben die Kunden die Hoffnung dass wenn an den WR auf 50 V begrenzt dass das überladen nicht mehr stattfindet.

Wenn die zellen aber auseinanderlaufen (auslaufen...) weil der Balancer nix taugt (die Zellen nix taugen) dann hülft das wenig.


aber jeder wie er will.


   
AntwortZitat
(@inselstrom_38789)
Neuling Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 1 Jahr
Beiträge: 28
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @micbac

@inselstrom_38789 ja, genau so...

 



   
AntwortZitat
(@inselstrom_38789)
Neuling Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 1 Jahr
Beiträge: 28
Themenstarter  

@micbac
Das wäre mal ein interessantes Experiment, die Anlage so mit 52,4 V laufen zu lassen und zu schauen, ob in dieser Zeit keine neuen Ereignisse protokolliert werden. Dabei sollte man aber folgende Punkte unbedingt beachten:

1) Ohne BMS Verbindung wird der SOC der Batterien vom Wechselrichter selbst auf Basis der Batteriespannung ermittelt. Da die Entladekurve von Lithium Baterien aber sehr flach ist, beeinflussen schon geringe Meßfehler das Ergebnis deutlich. Ich hatte mal eine Anlage eine Woche ohne BMS laufen und die die SOC Werte sind nur so über die Grafik gehüpft. Bei einem größeren Lastsprung (>2kW) sind sie häufig um bis zu 30% eingebrochen. Für die Regelung ist soetwas natürlich nicht schön. Nach einer Woche habe ich das BMS wieder angeschlossen. 

2) Wenn die Batterie Zellen enthält, die bereits geschädigt sind, hilft auch eine Absenkung der Spannung nichts mehr. Die Zellspannung driftet trotzdem auseinander und es kommt weiterhin zu diesen Ereignissen. Ich habe ein stark geschädigte Batterie in der Werkstatt, die sich auch mit 52,4 V mit einem Netzteil mit 5 A nur noch bis zu etwa 16% SOC laden läßt. Bei diesem Wert schaltet die Batterie das Laden ab, weil die Zellenspannung scon über 150 mV auseinander gedriftet ist. 

3) Die HV/OV Ereignisse sollten eigentlich nur dann auftreten, wenn die Batterie eine Weile auf 100% SOC verweilt. Aber auch dann ist es nicht gesagt, dass es tatsächlich ein Ereignis gibt, das sich in den "event-logs" findet. Das müsste bei der Durchführung dieser Testphase beachtet werden und mindestens eine Dauer von mehreren Wochen angesetzt werden. 

Wenn Du es trotzdem ausprobieren möchtest, interessieren mich die Ergebnisse. 🙂



   
AntwortZitat
(@inselstrom_38789)
Neuling Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 1 Jahr
Beiträge: 28
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @plastiko-fantastiko

Wenn das BMS (sorry...) zu blöde ist das überladen der Zellen zu verhindern dann haben die Kunden die Hoffnung dass wenn an den WR auf 50 V begrenzt dass das überladen nicht mehr stattfindet.

Wenn die zellen aber auseinanderlaufen (auslaufen...) weil der Balancer nix taugt (die Zellen nix taugen) dann hülft das wenig.

Je höher die Ladespannung desto stärker driften die Zellen auseinander. Dazu gibt es bei Youtube ein interessantes Video, dessen Link ich aber leider auf die Schnelle nicht finde. Bei 53,2 V liegt der Unterschied schon so hoch, dass der Balancer das möglicherweise nicht mehr in den Griff bekommt, weil er zu viel Energie verbraten müsste. Die überschüssige Energie wird bei einem passiven Balancer ja in Wärme umgewandelt.

Von daher hätte die Reduzierung der maximal möglichen Ladespannung seitens des Wechselrichters schon einen Sinn, auch wenn das nichts daran ändert, das Pylontech beim BMS wirklich schlecht gearbeitet hat und vermutlich zusätzlich auch Probleme mit der Qualität der verbauten Zellen hat. Es wäre lediglich eine Möglichkeit, die beim Kunden verbauten Batterien länger nutzen zu können, indem man sie vorsichtiger behandelt. 



   
AntwortZitat
(@micbac)
Mitglied Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 2 Jahren
Beiträge: 9
 

Moin,

hat das schon mal jemand probiert?

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ab Minute 21 - könnte vielleicht nicht die schlechteste Idee sein...



   
AntwortZitat
(@inselstrom_38789)
Neuling Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 1 Jahr
Beiträge: 28
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @micbac

Moin,

hat das schon mal jemand probiert?

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ab Minute 21 - könnte vielleicht nicht die schlechteste Idee sein...

Das Video habe ich auch angeschaut und für sehr hilfreich befunden. Bezüglich der Änderung der Einträge im Pylontech BMS habe ich allerdings folgende Bedenken:

1) Im Netz wird geschrieben, dass die Garantie erlischt, wenn man in diesem Menü Änderungen vornimmt. Das wäre natürlich nicht schön.

2) Ein Kommentator weist darauf hin, dass durch das Herabsetzen der Spannungen nur die Grenzwerte verändert werden bei denen ein Alarm ausgelöst wird. Das würde also überhaupt nichts helfen, wenn der Wechselrichter trotz anderweitiger Vorgaben des BMS tatsächlich mit einer höheren Spannung (DEYE 53,2 V) lädt. Ich habe immer noch keine klare Einschätzung ob das tatsächlich passieren kann. Hier zeigen beide Seiten auf die jeweils andere: Pylontech behauptet, ihre Batterien würden durch die Wechselrichter gekillt, die WR Hersteller wiederum schreiben zurück, dass sie nur 1:1 das machen, was das BMS von ihnen verlangt. Wer hat jetzt recht? Tatsache ist, dass ich in Logfiles einer Anlage auch Spannungswerte jenseits von 54 V gefunden habe, die eigentlich NIE auftreten dürften. Ganz selten, aber es kam vor. 

3) Etwas weiter oben habe ich "Bubu" einen Vergleich der BMS Einträge von zwei Versionen der Firmware auf den US3000C geschickt. Sie weisen keinerlei Unterschiede auf. Warum sollte mir Pylontech im September 2025 neue FW schicken, die immer noch die Einträge hat wie vor 3 Jahren, wenn sich mit einer kleinen Änderung die ganze Misere der kaputten Batterien in Zukunft vermeiden ließe? Das ist eine sehr gute Frage, denke ich. 🙂

 



   
AntwortZitat
 Bubu
(@bubu)
Premium Mitglied Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 2 Jahren
Beiträge: 114
 

@inselstrom_38789 Ich schaue morgen bei meiner US2000 nach. Laut diverser Kommentare in den Foren soll die Ladeschlussspannung in der aktuellen Firmware bei der US2000 abgesenkt worden sein. Welche Firmware ist denn für die US5000 aktuell zu empfehlen? Die neueste Version, die ich im Netz finden konnte ist die 2.0


Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Wochen von Bubu

   
AntwortZitat
(@inselstrom_38789)
Neuling Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 1 Jahr
Beiträge: 28
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @bubu

@inselstrom_38789 Ich schaue morgen bei meiner US2000 nach. Laut diverser Kommentare in den Foren soll die Ladeschlussspannung in der aktuellen Firmware bei der US2000 abgesenkt worden sein. Welche Firmware ist denn für die US5000 aktuell zu empfehlen? Die neueste Version, die ich im Netz finden konnte ist die 2.0

Die neuste Version, die ich auf einer US5000 habe ist auch die 2.0 vom 13.05.2024. Könnte aber nicht schaden, mal direkt bei Pylontech nachzufragen ob es noch etwas Neueres gibt. Ich habe auch die BMS Einträge dieser FW mit der Version 1.3 vom 10.08.2022 verglichen - keine Änderung bei den Spannungen. 

Was die FW für US2000 angeht so ist diese zusammen mit der für die US3000C im gleichen ZIP-File: Version 3.1 für US2000C und 2.5 für die US3000C. Hier der Begeleittext von Effekta:

>>Folgende Firmware (ZIP-Datei) sind aktuell:

Die ZIP-Dateien dürfen nicht entpackt werden! Das Upgrade Tool erkennt automatisch welcher Chipsatz auf dem BMS verbaut wurde.

 

  • - US2000/3000 Typ C (neuer/alter Chip) „us2000C3000C_ST3.1+NT2.5”
  • - US5000  (neuer/alter Chip) „US5000 E31.6+ST1.4”
  • - US5000  (8./9. Ziffer C5) V2.0 „US_E3_V2.3_Crc.bin

Bei der 2.5 gibt es wie oben geschrieben keine Unterschiede zum Vorgänger. 

 



   
AntwortZitat
(@eludwigs)
Mitglied Neues Mitglied
Mitglied seit: Vor 4 Wochen
Beiträge: 5
 

Guten Abend Zusammen,

ich hoffe, ich bin mit meinem Anliegen hier richtig. Ich habe eine technische Frage zu meiner Deye-Konfiguration:

Im November 2025 wurde bei mir ein Deye SUN-15-SG05LP3-EU-SM2 mit drei Deye SE-G5.1 Pro Batterien installiert. Einen Monat später habe ich den Wechselrichter gegen einen SUN-20-SG05LP3-EU-SM2 getauscht, wobei die Akkus übernommen wurden.

Hierbei ist mir Folgendes aufgefallen: Der Wechselrichter erkennt zwar die korrekte Anzahl an Packs (erst 3, nach einer Erweiterung nun 6), aber in der Deye Cloud wird unter den Einzeldetails jeder Batterie beim Punkt Zustand / Integrale Info System der Status „not integrated“ angezeigt. Bei meinem alten SUN-15 stand dort stattdessen „integrated“.

Ein Reset auf Werkseinstellungen sowie das sequentielle Einschalten der Speicher (vom Master abwärts) brachte leider keinen Erfolg. Da ich nicht sicher bin, welche Auswirkungen dieser Status hat, aber vermute, dass es so nicht korrekt ist: Hat jemand von euch eine Idee oder eine Lösung für dieses Problem?

Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße aus Baden-Württemberg!



   
AntwortZitat
Seite 2 / 4