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Erweiterung der Anlage mit Laden mit einem 1Ph. Generator .
An anderer Stelle hatte. Ich meine Anlage (Haus komplett am Load Ausgang und HV 56kWh Batterie) schon vorgestellt, hier noch mal als .pdf
Nun habe ich die Generatorladelösung implementiert. Angeregt durch ein Video von Mr.mining.
dazu nutze ich ein Meanwell CSP3000-400 Netzteil welches 230V, AC, bis 3kW in 400V DC wandelt. Der Ausgang geht in String 2 des Deye und der ist als Windkraftanlage konfiguriert und die Spannungs/Ampere Werte entsprechend der 1,7kW Dauerleistung des Generators eingestellt. Ein kurzer Testbetrieb von ½ Stunde lief problemlos. Zu meiner Freude startete der -3C kalte Generator, der 2 Jahre in der Garage stand mit 3 Zügen. Mit 1,7kW könnte ich 30kWh am Tag erzeugen, etwas knapp wenn es sehr kalt ist, da die WP dann rund 40kWh braucht. Ich könnte einen 2. Generator mit Spezialkabel parallel schalten oder einen mit netto 3 kW besorgen.
Ich hatte das Netzteil in einen Eigenen Schaltkasten gepackt und mit Leistungsmessern am Eingang/Ausgang und Kühlgebläsen versehen. Gesamtkosten ca. 450€
Das Oszilloskop zeigte beim Test mit einem 1kW Heizkörper eine saubere DC Spannung. Thermisch war der Meanwell mit 1,7kW nicht belastet und hat 150W Verlustleistung erzeugt. Die Spannung, Strom und Eingangsfrequenz ist sehr stabil.
Peter
Hey, danke für vielen Anregungen. Finde die Umsetzung sehr gelungen. Ist die Temperaturregelung mit den zusätzlichen Lüftern zwingend erforderlich? Ist das Meanwell Netzteil sehr laut?
das ist leiser als das Notstromaggregat.
Prioritäten....
aber jeder wie er will.
Hallo, habe hier viel gelesen und so meine Vorstellung angepasst! Ich nutze einen Deye Sn 12kw mit 40 kWh-Akkus. Alle Strings beleg und Microinverter am Deye angeschlossen und eingestellt. Berlin hat mit mit dem Stromkabelanschlag doch verunsichert. Im Sommer ist eine Notstrom-Versorgung durch die PV mit rund 14,5 kW-peak ziemlich gesichert. In den Übergangszeiten und im Winter wird es problematisch, da eine Wärmepumpe (WP) mit max. 12 kw zu versorgen ist. Es soll nicht heißen, ich will jetzt mit einem geplanten 5 kw-Diesel-Agg. Hausstrom und Wp versorgen! Mir ist wichtig, dass die WP sich enteisen kann und im Minimal-Notlauf bewegt. Es wird viel und oft geschrieben, dass auch neuere WP´s bei längeren eisigen Standzeiten ohne Strom defekt werden können. Eine Reparatur ist sehr, sehr teuer!. Die Akkus sind im Winter meistens mit 80-90% (SOC) gefüllt .
Um jetzt keinen Schaden anzurichten, wenn der Gen. läuft war meine Überlegung den Microinverter mit dem Kraus & Naimer KA63B vom Deye-Gen-Anschluss zu trennen und auf das Notstromaggregat zu schalten. Es müsste somit theoretisch möglich sein den "Grid" nicht abzuschalten, oder? Ich will ja nur die Akkus laden und würde auch den GRID manuell aussichern. Der Eingang zum Deye-Gen-Anschluss-Port ist mit 63A-3ph abgesichert.
Wer kann mir hier helfen, ob mein theoretischer Ansatz richtig ist und sich mit dem K&N-Schalter realisieren lässt.
Keine Umstellungen angeblich lt. Forum im Deye-Sun-Menü. Generator soll ein Blackstone SGB 8500‑3 D‑ES mit AVR sein.
Danke Herbert
Wenns so einfach wäre....
natürlich kann man das so zusammenstecken und den Generator damit an den GEN bringen.
Aber ob er dann auch funktionert, das Haus mit Strom versorgt und die Batterie lädt, das bezweifele ich stark.
aber jeder wie er will.
das ist leiser als das Notstromaggregat.
Die Frage war eher so gemeint, ob er die zusätzlichen Lüfter wegen der Temperaturentwicklung oder der Lautstärke des Netzteils eingebaut hat. Oder beides? Das Notstromgerät kann ja weit weg vom WR-Raum stehen, wo die Lautstärke nicht stört.
Ich vermute dass das Netzteil leiser als der Deye ist. das mit den Prios hab ich schon erwähnt ...
aber jeder wie er will.
Ich vermute dass das Netzteil leiser als der Deye ist.
Also wenn ich im Winter den Akku mit meinem Meanwell Ladegerät aus dem E-Auto auflade, ist das Ladegerät die einzige Lärmquelle. Daher interessiert es mich, wie laut das Netzteil ist. Irgendwas wird er sich bei der Lüftersteuerung ja gedacht haben.
@bubu das Meanwell Netzteil hört man bei 1,7kW in der Kiste gar nicht. Kann aber auch altersbedingt sein 😁.
wenn man das Netzteil in eine Kiste packt, muss die schon aktiv belüftet werden, denn die max. 200W Verlustleistung müssen ja aus der Kiste raus. Die beiden 80ern Lüfter hört man nicht. Man hätte auch ein größeres nehmen können.
Ich habe nun doch noch ein 3,2 kW Dauerleistung Generator von DenQbar gekauft. Damit kann ich in 20 Stunden 60kWh erzeugen und komme damit auch durch sehr kalte Tage. Jeder der mich dann besucht, muss einen 20 Liter Kanister mitbringen.
den werde ich mal länger testen wenn er da ist.
Peter
@jimibondi Ein Generator am Generatoreingang muss dreiphasig und voll schieflastfähig sein. Denn er gibt das Netz vor und der Deye richtet sich danach. Ist das Netz des Generators zu schlecht, schaltet der Deye ab. So habe ich das verstanden.
Deshalb der Generator am Stringeingang und Windturbine, um den MPPT Tracker zu deaktivieren. Damit kann in Kombi mit einer großen Batterie auch große Lasten versorgt werden. Mit 3 kW Eingang, sind theoretisch 67kWh/Tag an Produktion drin. Praktisch vielleicht 50kWh. Damit kannst du ohne Probleme die WP auch bei großer Kälte betreiben.
Peter
Dem kann ich nur zustimmen! Ich habe das mit einem kleinen 1kW Inverteraggrgat gemacht und mit entsprechender Einstellung haben sich der Inverter und der Deye auf 600Watt geeinigt. Darüber fangen beide Regelungen an sich zu bekämpfen. Wenn die Preise für Aggragte wieder normal sind werde ich mir ein NICHT Inverteraggregat in der 2kW Klasse zulegen. Das reicht dann um unsere Mini WP (900Watt) zu versorgen und den Rest des Hauses (alles an LOAD).
Das ist aber alles ausschließlich mit einem simplen Brückengleichrichter zu machen (ein Kollege hat das mit 3~Generator und B6U Gleichrichter.) Wofür benötigt Mr. x dafür ein potentes Netzteil???
Du schreibst ja selber die Antwort. Mit dem Netzteil, habe ich eine starke stabilisierte ungeglättete DC Spannung. Ich kann bis zur Nennleistung des Generators hoch gehen, ohne das irgendetwas schwankt oder sich aufschaukelt, sehr stabile Spannung, Strom und Frequenz des Generators.
Theoretisch geht das Ganze so wie du es beschreibst. Aber du hast halt eine 100Hz pulsierende Gleichspannung mit stark pulsierenden Strömen und der Stringeingang und dessen Kondensatoren müssen damit zurecht kommen und altern schneller. Für den Notbetrieb, so ist es ja gedacht, mag das keine Rolle spielen.
Es bleibt das Restrisiko von Schäden durch Spannungsspitzen vom Generator wenn die Regelung außer Kontrolle gelangt. So wie du es beschrieben hast, als du zuviel Leistung wolltest.
Die ganzen Themen verstärken sich deutlich mit nicht-Inverter Generatoren, weil deren Lesitungsegelung viel schlechter ist. Insbesondere wenn du wieder am oberen Leistungsunterschiede in die Aufschaukelung kommst.
Zusätzliche Kondensatoren würden die Strom und Spannungsschwankungenabmildern, aber dann wird der Aufwand langsam so groß, dass man gleich das Netzteil nehmen kann und gut ist, dass waren meine Überlegungen dazu. Ich wollte auf keinen Fall meinen WR gefährden. Das Netzteil ist ein „Sicherheitspuffer“ zwischen den beiden.
Peter
@peter-helm Das seltsame ist aber daß ich anfangs 680µF als Siebkondendensator verwendet habe und die Regelung war SCHLECHTER. Dem Deye scheinen die 100Hz ziemlich egal zu sein. Etwas anderes kommt aus dem gewöhnlichen Windgenerator auch nicht raus, vermutlich hat man das schon bedacht. Und genau weil ein Windgenerator theoretisch rund um die Uhr läuft kann das auch kein ungewollter Zustand sein. Das Ganze hatte ich vorher schon mit einem 1kW Trenntrafo getestet, da konnte man auch volle 1kW einspeisen. Es ist eindeutig die Regelung des Inverter NEA die hier spinnt.
NB: Siebkondensatoren hätte ich wie "Sand am Meer", das wäre für mich kein Aufwand.
Ich bin kein Experte für Windkraftanlagen, aber ein Windgenerator wie von Skywind, wird auch über ein WR angeschlossen, der Skywind liefert ja nur Kleinstspannung und ist daher für den Stringeingang ungeeignet.
Peter


