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Ist es möglich am GENERATOR Eingang auch Einphasig einzuspeisen um die Batterien zu laden ?
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Der Generator Anschluss ist ja auch als Ausgang nutzbar . Ist es damit möglich einen Heizstab zur BrauchwassererwärmungSOC abhängig zu steuern ? Wieviel KW kann der Heizstab dann haben.
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Ist es möglich nach dem Netzstromzähler in den Grid Eingang zu fahren und dann am Load Ausgang das ganze Haus anzuschließen ? Was ist wenn dann bei Netzbezug mehr wie 12 KW benötigt werden ?geht das ?Und was passiert wenn bei Stromausfall mehr als 12 KW verbraucht werden ?
Ist es möglich am GENERATOR Eingang auch Einphasig einzuspeisen um die Batterien zu laden ? Der Generator Anschluss ist ja auch als Ausgang nutzbar . Ist es damit möglich einen Heizstab zur BrauchwassererwärmungSOC abhängig zu steuern ? Wieviel KW kann der Heizstab dann haben. Ist es möglich nach dem Netzstromzähler in den Grid Eingang zu fahren und dann am Load Ausgang das ganze Haus anzuschließen ? Was ist wenn dann bei Netzbezug mehr wie 12 KW benötigt werden ?geht das ?Und was passiert wenn bei Stromausfall mehr als 12 KW verbraucht werden ?
1: Generator: nein, Microwechselrichter: ja
2: Ja, 45 Ampere (~10kW) pro Phase, siehe auch Punkt 3
3: sozusagen "Normalbetrieb"
3b: Handbuch: Max. Kontinuierlicher AC-Durchgangsstrom (Netz zu Last)(A) 45
3c: Schaltet je nach Überlast früher oder Später ab
Servus,
die Fragen wurden hier schon mehrfach behandelt, für vertiefende Infos bitte die Suchfunktion benutzen. Hier eine unvollständige Kurzzusammenfassung:
1. JA, wenn die Einspeisung im MI-Modus erfolgt - also zB ein Balkonkraftwerk dran hängt.
NEIN, wenn der Gen-Port für Generator konfiguriert ist. Der Generator muss dann dreiphasig sein. Mit einem einphasigen Generator kannst Du nur den Umweg nehmen damit ein 48-V-Netzteil zu betreiben, das die Batterien dann direkt lädt. Nicht die blödeste Lösung übrigens.
2. Heizstab ist möglich, SOC-abhängig glaube ich geht auch. Keine Erfahrungen damit, wissen andere besser - oder eben SuFu nutzen.
3. JA. Bei mehr als 12 KW Verbrauch nimmt sich der Deye den fehlenden Strom aus dem Netz (der kann gewaltig hohe Ströme durchschleifen wenn nötig); im Inselbetrieb wird er entweder abschalten oder auf Störung gehen wenn der Verbrauch höher ist als das was Batterie und PV-Strings liefern können. Er sollte übrigens bei passenden Bedingungen ca 10 % mehr schaffen als angegeben, 13.2 KW müssten machbar sein.
Dein Punkt 1 habe ich mit einem 1Ph. Generator so gelöst:
Hallo zusammen. Ich bin neu hier und auf diesen Thread gestoßen. Da ich den gleichen Wechselrichter habe würde gerne dazu noch eine Frage stellen.
Ich möchte den WR als Inselanlage mit 20 kw Speicher betreiben. Laut Vorschrift muss ja sowohl der PV String als auch die AC Seite gegen Überspannung abgesichert werden. Mein PV-String hat eine Spannung von ca. 600v. Laut Handbuch vom Deye SUN-12K-SG05LP3-EU ist, wenn ich es richtig verstanden habe, eine maximale PV Eingangsspannung von 800v erlaubt.
Die gängigen Marken bieten jedoch nur Überspannungsableiter mit 500v oder 1000v an. Nun stellt sich mir die Frage, wie ich den Überspannungsschutz realisieren kann. Habt Ihr da eine idee? Oder hat der WR bei kurzfristigen Spannungen eine höhere Belastbarkeit als 800v?
Vielen Dank im Voraus.
In der Insel gibt es KEINE Vorschriften.
Jeder Deye hat einen Überspannungsschutz am PV Eingang, Du brauchst also nur einem wenn Du unbedingt einen willst und dann ist ein 1000er schon OK
aber jeder wie er will.
Dass es bei einer Inselanlage keine Vorschriften gibt sehe ich anders. Spielt aber auch keine Rolle.
Mir ist der Überspannungsschutz wichtig um meine Geräte zu schützen.
Hast Du Informationen, bei wie viel Spannung der im WR eingebaute Überspannungsschutz auf der DC Seite und bei der AC Seite auslöst? Denn genau das möchte ich vermeiden, da ein Platine tausch im WR meist ziemlich teuer wird (Wechselmodule zum tauschen sind meines wissens nach nicht verbaut?).
Ich habe im Handbuch und auf der Seite von Deye bisher nichts gefunden und der Kundenservice von Deye antwortet seit Tagen nicht...
Du kannst eine Inselanlage mit dem US-Split-Phase system bauen oder rein auf Gleichstrom, eine saubere Ausführung ist immer von Nöten
Auf der AC Seite gibt es IMHO keinen, da kannst Du die bekannten Geräte von DEHN nehmen
Hier hat der Admin was zu den Spannungen geschrieben
Wenn Du also einen 800er suchst, evt. der hier
aber jeder wie er will.
Ja, das hatte ich befürchtet, dass die interne Absicherung des WR die 1000v nicht verträgt...
Danke für den Tip mit dem DIHOOL 800v. Den hatte ich auch schon gefunden, hab aber kein großes Vertrauen in die Marke. Vielleicht zu unrecht...
Hilft ja aber nichts, dann werde ich wohl am Eintrittspunkt nen Marken-Kombiableiter Typ 1+2 mit 1000v installieren und vor den Wechselrichter aus mangel an Alternativen den 800er Typ 2 von DIHOOL...
Wenn Du einen Blitztreffer hast wird auch der Kram sich in Luft auflösen, das sind alles Placebos
Netzseitig wirst Du kein Risiko haben und direkte Treffer zahlt die Versicherung.
aber jeder wie er will.
Sehe ich sehr ähnlich. Können vermutlich schlimmeres verhinderrn, aber die MPPT-Platine wird im Zweifel gegrillt.
Hab noch einen bei Schneider gefunden - kostet aber das 10fache.
https://www.se.com/de/de/product/A9L40271/%C3%BCberspannungsabl-iprd-pvdc-40r-800v-typ-2-2p-fernmeldek-imax-40ka/?filter=business-4-niederspannung-produkte-und-systeme&selectedNodeId=12368260335
Ich habe aber aktuell auch einen 1000VDC verbaut.
Da bei uns kein äußerer Blitzschutz montiert ist, wird es bei einem direkten Blitzeinschlag vermutlich immer einiges grillen. Darum geht es mir auch nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Blitz direkt bei mir einschlägt ist eher gering. Die Überspannungsableiter sind eher für passive Treffer (Blitzeinschlag in der Nähe oder in die Stromleitung...
Und das in dem Fall die Versicherung zahlt, wenn Du keinen Überspannungsschutz hast dürfte nicht die Regel sein, da dieser bei neu errichteten oder geänderten Anlagen schon seit über 10 Jahren laut VDE vorgeschrieben ist...
Abgesehen davon finde ich es viel einfacher, im Zweifelsfall ein paar neue Varistoren einzustecken als meine ganzen Elektrogeräte neu zu besorgen und umständlich wieder Daten herzustellen...
@digitalfineart da gebe ich dir natürlich Recht.
Und Netzseitig sollte man da schon in etwas ordentliches investieren.
Bei den PV-String ist das auch durch die exponierte Lage finde ich etwas anders.
Hier kann man nur versuchen das Ereignis auf den WR zu begrenzen und idealerweise nur auf den PV-Eingang.
Glaube aber nicht, das 800/1000V viel Unterschied machen, nachdem scheinbar die Platine sehr sensibel auf Überspannung reagiert.
netzseitig braucht es in seiner Inselanlage nichts
aber jeder wie er will.


